Die Ungarische Sprache - A magyar nyelv
Das Präteritum - A múlt idő
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Der Schrecken aller Sprachen |
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Die deutschen Vergangenheiten in der Theorie Die Qual der Wahl zwischen "sein" und "haben" Nur eine Vergangenheit im Ungarischen Das Suffix für die Vergangenheit Auswahlfälle zwischen Gruppe 1 und Gruppe 2 ...und zwischen Gruppe 2 und 3 Die unbestimmte Konjugation der Vergangenheit auf tiefvokalisch Unterschiede zwischen Vergangenheit und Gegenwart unbestimmter Art Weitere Beispiele für die unbestimmte Konjugation Ein wenig Hilfe durch Wörterbücher Die bestimmte Konjugation der Vergangenheit ...und für die hochvokalischen Verben Die Unterschiede zwischen Gegenwart und Vergangenheit Vergleich zwischen unbestimmten und bestimmten Formen der Vergangenheit Zwei Beispiele und ihre Beugungsformen von Gegenwart und Vergangenheit Ein Hinweis auf die weiteren unregelmäßigen Verben |
Wenn man es genau nimmt, ist das Präteritum - also die Vergangenheit - die einzig wahre Zeitform. Denn in jenem Moment, wo man einen Gedanken geäußert hat, ist er auch schon wieder Teil der Vergangenheit. Und in der Zukunft lesen kann niemand wirklich - auch wenn sowas von manchen Leuten oder in der Werbung immer wieder behauptet wird: "Wir versprechen Ihrem Geschirr eine glänzende Zukunft mit Spüli 3000!" und so weiter. Aber ich will hier nicht zu sehr philosophieren sondern über die Tatsachen informieren, die es in Bezug auf die Vergangenheitsformulierungen gibt. Werfen wir dazu zunächst einen Blick in die deutsche Sprache.
Nun, im Deutschen
ist Vergangenheit nicht einfach gleich Präteritum, sowohl theoretisch
als auch praktisch gesehen. Das Präteritum
nutzen wir für Handlungen, die sich in der Vergangenheit abspielten
und dort auch abgeschlossen wurden. Das Plusquamperfekt nennt man nicht ohne Grund Vorvergangenheit. Es wird benutzt, um eine Handlung zu charakterisiert, die sich vor einem anderen Geschehnis in der Vergangenheit zutrug.
Das klingt vielleicht kompliziert, ist allerdings nicht ganz so schwer und letzten Endes auch nur noch graue Theorie. Denn allen Sprachpuristen zum Trotz wird in der deutschen Umgangssprache zumeist das Perfekt benutzt, um die Vergangenheit auszudrücken. Teilweise findet auch das Plusquamperfekt dafür Anwendung da der gefühlsmäßige Unterschied etwa zwischen "ich bin gelaufen" und "ich war gelaufen" oder aber "ich habe geschrieben" und "ich hatte geschrieben" äußerst verschwommen ist.
Das Präteritum dagegen ist in der Umgangssprache auf dem Rückzug. Der Grund dafür ist die einfachere Anwendbarkeit der zusammengesetzten Zeitformen. Man muss sich nur die Konjugation der Verben "sein" und "haben" für Präsens und Präteritum merken, alle anderen Verben tauchen nur noch als Partizipien auf.
Und genau
deswegen steht man da als (Standard-)Deutschlernender vor einem doppelten
Problem. Zum einen, dass die Vergangenheitsformen aufgrund der Vokalwechsel
in den Wortstämmen oft ein Grauen sind, gerade, weil man sie vor
allem nur schreiben aber selten aussprechen muss. Denn ob da nun "sein" oder "haben" benutzt werden muss, ist nicht direkt ersichtlich. In der Regel bevorzugen transitive Verben "haben". Bei den intransitiven Verben dagegen existieren sowohl "sein"- als auch "haben"-Vertreter. Verben der Bewegung benutzen in der Regel "sein", es sei denn, sie sind transitiv, womit sich der Kreis schließt. Und dann gibt es ja noch jene Verben, wo beide Hilfsverben möglich sind, da durch die Dialekte unterschiedliche Gebräuche üblich sind. So lernt man zwar im Standarddeutsch zu sagen "ich habe dort gestanden", aber vor allem in Süddeutschland hört man sehr häufig ein "ich bin dort gestanden". Selbst vermeintlich sehr sicheren Deutschkennern droht nach längerem Aufenthalt in solchen Gegenden die Sicherheit abhanden zu kommen aufgrund des Assimilationsdrucks.
Mit all dem muss man sich als ungarisch Lernender nicht herumschlagen. Es gibt im Ungarischen nur eine Vergangenheitsform, das einfache Präteritum. Sollte es doch einmal nötig sein, bestimmte Handlungsverläufe als Vorvergangenheit oder in die Gegenwart hineinreichend zu kennzeichnen, dann geschieht das über Umstandsworte. Ist das nicht toll? Das Schöne
an den ungarischen Verben aber ist, dass man ihre Vergangenheitsformen
stets an einem bestimmten Buchstaben erkennen kann. Es gibt also für
die Vergangenheit ein spezielles Suffix.
Das Suffix
für die Vergangenheit ist übrigens ein von den Substantiven
her Bekanntes: das "-t".
Bei den Verben also ist das Suffix "-t" der Hinweis auf die Vergangenheitsform. Da fangen
nun aber die Schwierigkeiten an.
Wird also
die Vergangenheit im Ungarischen zum großen Pferdefuß? Es kommt vor allem einmal mehr auf die Aussprechbarkeit an. Wenn man dafür ein Gefühl entwickelt hat, hilft das schon sehr viel weiter. Vor allem aber ist es absolut unüblich, Stammvokale in den Vergangenheitsformen abzuändern. Das Fänomen der "starken Verben", wie wir es aus dem Deutschen kennen, ist als im Ungarischen nicht gegeben. Und das ist doch auch schon viel wert.
Schauen wir uns zunächst die erste Gruppe an, also jene Verben, die als Suffix für die Vergangenheitsformen schlicht ein "-t" haben wollen, in jeder Person! In diese
Gruppe fallen erst einmal alle Verben, deren Verbalstämme enden auf Schauen wir uns dazu auf der folgenden Seite mal ein paar Beispiele an...
Aber es gibt
ein paar Ausnahmen, die sich analog der dritten Gruppe verhalten. Das
bedeutet: fogad (empfangen), tagad
(leugnen) und enged (nachgeben) bilden die
- und nur die! - 3.Person Einzahl unbestimmte Konjugation mit
Werfen wir
nun einen Blick auf jene zweite Gruppe. Sie ändert ihre Stammform
in der Vergangenheit dahin gehend, dass grundsätzlich statt
eines simplen "-t" ein Was sind das nun für Verben, die es ein wenig anspruchsvoller mögen? Grundsätzlich zählen alle Verben dazu, deren Wortstamm auf zwei Konsonanten endet. Das sollte einleuchten, denn die Aussprache von drei Konsonanten hintereinander stellt schon eine gewisse Schwierigkeit dar. Auch alle
Verben, die im Wortstamm auf "-ít"
enden, zählen dazu. Klarer Fall auch hier: die Aussprache soll auf die Weise vereinfacht werden.
Ein paar Beispiele dazu:
Eine Ausnahme bildet das Verb "lát" (sehen). Es verhält sich analog zur dritten Gruppe.
Nun wurde
die dritte Gruppe bereits mehrfach erwähnt. Was ist bei der nun so
speziell? Warum gerade nur in dieser einen Person? Nun, das hat wiederum mit der Aussprache zu tun. Denn da mit Ausnahme dieser Person stets Endungen folgen, kann ein Doppel-t als solches nur schwer artikuliert werden. Daher diese Ausnahmeregelung.
Was sind das nun für Verben, die hier aus der Reihe tanzen?
Nun ja, nicht immer ist etwas so schwer aussprechbar, wie es grammatikalisch vorgeschrieben ist. Vor allem doppelte Konsonaten am Stammende stellen für die ungarische Zunge nicht immer ein wirkliches Problem dar, wenn sie mit einem "-t" kombiniert werden sollen. Aus diesem
Grund gibt es bei manchen Verben dieser Art Doppelformen. Der Stamm der
Vergangenheit kann also sowohl auf "-t"
gebildet werden als auch auf
Und dann gibt es noch ein paar Verben, die uns die Wahl lassen, nach Methode 2 oder 3 den Stamm für die Vergangenheit zu bilden. Es sind jene Verben, die im Wortstamm auf ein "-d" oder auf "-ng" enden.
Der Unterschied zur vorangegangenen Ausnahmeregelung besteht also darin, dass man lediglich in der 3.Person Einzahl unbestimmter Konjugation keine Wahl hat. Diese Form muss dann auf "-ott/-ett/-ött" lauten.
So, jetzt einmal kräftig durchatmen... ... denn bisher ging es nur um die Bildung des Verbstamms für die Vergangenheit. Wie nun ein Verb in der Vergangenheit richtig gebeugt wird, das wird jetzt in aller Ausführlichkeit erklärt. Wie schon bei der Gegenwart gibt es auch bei der Vergangenheit die bestimmte und die unbestimmte Konjugationsform. Die Suffixe der einzelnen Personen haben eine gewisse Ähnlichkeit mit denen der Gegenwartsformen, aber vor allem bei den Bindevokalen gibt es große Unterschiede.
Fangen wir erstmal bei der unbestimmten Konjugation an. Zunächst je ein tiefvokalisches Beispiel für jede der drei Gruppen. Die jeweiligen Stammerweiterungen der Vergangenheit und Suffixe der Personen werden zur Verdeutlichung durch Bindestriche getrennt.
Nun das ganze Spiel noch einmal, diesmal mit ein paar hochvokalischen Vertretern der drei Gruppen.
retten - rettete - gerettet - der Gerettete
Ich fasse also einmal die Unterschiede zwischen Gegenwarts- und Vergangenheitssuffixen bei der unbestimmten Konjugation zusammen:
Schauen wir uns nun noch ein paar weitere Beispiele für die unbestimmte Konjugation an: mond
(sagen) Wie schon erwähnt, kann mond analog zu Gruppe 2 oder 3 konjugiert werden. Es stehen zwar zwei Konsonanten am Wortende, allerdings ist der letzte Buchstabe ein "d".
Hier ist der Fall eindeutig: doppelter Konsonant ohne weichen Laut am Stammende, also gehört das Verb ért zur Gruppe 2. Es ginge auch von der Aussprache her gar nicht anders.
Ein Fall für Gruppe 3, denn "hívt" allein wäre nur schwer aussprechbar. Sonst stellt das "-t" kein Problem dar. Dran denken: "hív" ist tiefvokalisch!
köhög
(husten) Wieder ein Fall für Gruppe 3.
Die Vergangenheit ist sicher etwas, was schon immer schwer zu verdauen war. Und da man oftmals auch im Ungarischen nicht so ganz sicher ist, wie denn nun die Form der 3.Person Einzahl unbestimmer Konjugation richtig lauten muss, helfen hier die Wörterbücher weiter. Ähnlich wie bei den Substantiven, wo der Bindevokal für den Akkusativ mit angegeben wird, findet sich ein ähnlicher Hinweis bei den Verben. Also ist man nicht ganz auf sich und sein Sprachgefühl allein gestellt.
Wie schon gesagt: dies waren die Vergangenheitsformen der unbestimmten Konjugation. Fehlen nun also noch jene der bestimmten Konjugation. Kleiner Trost: hier gibt es kein Hin-und-Her mehr zwischen "-t"- und "-tt"-Formen. Bildet ein Verb seinen Stamm auf "-t", dann tut es dies in allen Personen, das gleiche für "-tt". Das liegt daran, dass die 3.Person Einzahl nicht mehr endungslos ist.
Fangen wir also wieder bei den tiefvokalischen Verben an.
Und nun noch einige hochvokalische Beispiele für die bestimmte Konjugation der Vergangenheit.
Schauen wir uns nun auch hier die Unterschiede zwischen Vergangenheits- und Gegenwartsformen der bestimmten Konjugation an.
Und wie man sieht, fallen die Unterschiede nicht sehr bombastisch aus. In der 1. und 2.Person Einzahl ist in vielen Fällen nur das Vergangenheitszeichen "-t" bzw. "-tt" der einzige Unterschied zwischen Gegenwart und Vergangenheit. In der 2. und 3.Person Mehrzahl taucht als zusätzliches Merkmal ein "j" in der Gegenwart auf, dass allerdings bei vorangehenden Zischlauten assimiliert wird.
Aber auch die Unterschiede zwischen bestimmter und unbestimmter Konjugation in der Vergangenheit sind einen Vergleich wert.
Schauen wir uns nun der Vollständigkeit halber mal zwei Beispiele für Verben in ihren Konjugationsformen für die Vergangenheit und die Gegenwart an:
Wer das alles ohne Probleme herbeten kann, der hat die ungarische Vergangenheit intus, zumindestens was die Grammatik angeht. Allerdings noch nicht ganz... Wo bliebe schließlich der Reiz der Grammatik einer jeden Sprache, wenn es nicht doch jene Ausnahme-Verben gebe, deren Formen eben doch ein wenig von der Regel abweichen. Und natürlich gibt es diese auch im Ungarischen. Um deren Vergangenheitsformen soll es jetzt gehen.
Ein Ausnahme-Verb
ist von der Vergangenheitsform her bereits bekannt.
Damit nun weiter zu den restlichen, weit weniger schwierigeren Ausnahme-Verben. Man kann fast verallgemeinernd sagen, dass sie alle ihren Stammendkonsonanten auf ein "t" ändern und somit stets in Verbindung mit dem Vergangenheitszeichen "-t" ein Doppel-t am Stammende bilden. Das ist gewissermaßen ein Markenzeichen der unregelmäßigen Verben für ihre Vergangenheitsformen, von der es nur eine Handvoll Ausnahmen gibt.
Ich schreite damit voran zu den beiden wichtigsten Verben der Fortbewegung, nämlich "jön" und "megy". Diese sind in der Gegenwartskonjugation ein paar Sonderlinge, die von Person zu Person den Stammkonsonanten wechseln. Keine Angst: in der Vergangenheit tun sie das nicht. Hier werden alle Konjugationsformen mit einem einheitlichen Stamm gebildet. Und auch die Endungen sind regelmäßig. jön
(kommen) megy(gehen,
sich entfernen) Wie man sieht, taucht die Form "mentek" in beiden Zeiten auf, für zwei unterschiedliche Personen. Somit muss der Sinngehalt dem Kontext entnommen werden.
Als nächstes
stehen nun jene sieben Verben auf dem Programm, die in der Gegenwart ihren
Stammvokal von "sz" nach "n"
ändern, wenn von den Konjugationsformen in den Infinitiv gewechselt
wird: Die ersten fünf stellen kein großes Problem dar. Anstelle des Stamm-"sz" taucht nun ein "t" im Stamm auf, so dass in Kombination mit dem Vergangenheitszeichen "-t" stets ein "-tt" am Stammende erscheint. Da deren Gegenwartsformen also recht einfach sind, beschränke ich mich auf die Aufführung der Vergangenheitsformen: tesz(tun,
stellen, legen, machen)
Bei lesz wird die Sache noch ein wenig einfacher. Da dieses Verb intransitiv ist, gibt es nur eine unbestimmte Vergangenheit.
Ein klein wenig schwerer machen es uns die Verben der Ernährung, also eszik und iszik. Auch hier wechselt der Stammvokal in der Vergangenheit von "sz" zum "t", womit im Groben gesagt werden kann, dass die entsprechenden Formen analog denen von tesz, vesz... gebildet werden. ABER: die 3.Person Einzahl unbestimmte Konjugation tanzt hier aus der Reihe!
iszik(trinken)
Und es folgen - nicht zu vergessen - nun noch die sogenannten v-Stamm-Verben in der Reihe von Ausnahmefällen. Sie zeichnen sich ja dadurch aus, dass in den meisten Personen ein "-v-" im Stamm auftaucht, dass jedoch im Infinitiv unerwähnt bleibt. Für die Vergangenheitsformen gilt nun, dass dieses "-v-" nicht mehr auftaucht, dafür aber an seiner Stelle ein "-t", und zwar in JEDER Person. Außerdem gilt: der lange Stammvokal bleibt in jeder Person der Vergangenheit erhalten. Da die Gegenwartsformen etwas speziell sind, werden sie hier noch einmal mit aufgeführt.
sző
(weben) ró
(rügen; einkerben)
Die Verben fő und nő sind intransitiv, aus diesem Grunde gibt es hier keine bestimmten Formen.
Und quasi als krönender Abschluss der Ausnahme-Verben folgen nun drei Vertreter, die sich in der Gegenwart nicht sonderlich von der Norm abheben: fekszik, alszik und nyugszik. Wie man sieht, sind es allesamt ik-Verben. Allerdings
haben diese drei eine kleine Macke, was den Infinitiv angeht. Und an diese
Infinitivform angelehnt erfolgt die Konjugation der Vergangenheit. Damit
alles seine Vollständigkeit hat, werden alle drei Verben nun komplett
durchkonjugiert aufgeführt:
Je nachdem, wie man es sehen will, gestaltet sich die Bildung der Vergangenheit im Ungarischen von relativ einfach bis ziemlich schwierig. Es gilt zu bedenken, dass es nur eine Vergangenheitszeitform gibt, im Gegensatz zu drei Formen im Deutschen und Englischen oder gar vier im Französischen. Weiterhin gilt aufzuführen, dass die Zahl der Ausnahmeverben relativ gering ist und diese zumeist einem recht einfachen Schema folgen. Mit Wechseln der Stammvokale, wie man sie im Deutschen oder Englischen bei den sogenannten starken Verben im Kopf behalten muss, existieren im Ungarischen also nicht. Die Schwierigkeit besteht dagegen darin, dass es die drei Gruppen von Verben gibt, nach denen bei der Vergangenheitsbildung unterschieden werden muss. Hat man aber ein Gefühl für die Aussprache entwickelt, hilft das meist schon sehr viel weiter. Denn die unterschiedlichen Formen sind letzten Endes nichts weiter als eine Anpassung der Grammatik an die Grenzen, die die Aussprachefähigkeit eines Wortes setzt.
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Autor: Andreas Kraneis
© 2003