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All diese
Regelungen muten sicher ein wenig komplex an, nachdem sie jetzt hier so
aufgelistet wurden. Aber mit Ausnahmen muss man in jeder lebenden Sprache
leben, es sei denn, man hat es mit Esperanto zu tun.
Also nochmal
eine kurze Zusammenfassung:
Vokalisch
auslautende Substantive bilden die Mehrzahl durch Anhängen des
-k. Ein "a"
oder "e" im Auslaut wird zum "á"
bzw. "é".
Ausnahmen: die v-Stämme.
Konsonantisch
auslautende Substantive benötigen einen Bindevokal, der
sich nach der Vokalharmonie richtet:
Tiefvokalische
Substantive nehmen in der Regel das "o"
als Bindevokal. Ausnahmefälle benutzen ein "a".
Hochvokalische
Substantive nehmen in der Regel ein "e"
als Bindevokal. Sollte die Endsilbe einen Umlaut beinhalten,
ist der Bindevokal fast immer ein "ö".
Achtung bei
ein- und zweisilbigen Substantive, die ihren Stammvokal verkürzen
oder sogar wegfallen lassen.
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